KMUs

Kosten eines Büros: Warum flexible Büroflächen für KMU wirtschaftlicher sind

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Viele Unternehmen unterschätzen, was ein klassisches Büro tatsächlich kostet. Die monatliche Miete ist nur ein Teil der Rechnung. Hinzu kommen Betriebskosten, Möbel, Internetanschlüsse, Reinigung, Wartung und administrative Aufwendungen. Besonders für kleine und mittlere Unternehmen kann diese Struktur schnell zu einer finanziellen Belastung werden.

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Remote Company: Wie Unternehmen heute ohne klassisches Büro wachsen

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Noch vor wenigen Jahren galt ein klassisches Büro als unverzichtbares Symbol für ein funktionierendes Unternehmen. Wer wachsen wollte, mietete größere Räume, stellte Schreibtische auf und schuf damit sichtbare Infrastruktur. Heute verändert sich dieses Bild radikal. Immer mehr Unternehmen arbeiten vollständig oder teilweise remote.

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Nachhaltig arbeiten beginnt im Büro – nicht im CSR-Bericht

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Nachhaltigkeit ist das neue Prestige. Kein Unternehmen, das heute nicht in Grün- oder Erdtönen denkt. CSR-Berichte werden dicker, Begriffe wie Green Office oder ESG-Strategie immer selbstverständlicher – doch während Broschüren glänzen, läuft im Büro die Klimaanlage auf 18 Grad und die Kaffeemaschine auf Dauermodus.

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Top Time-Tracking Tools für KMU: Mehr Kontrolle über Zeit, Kosten & Produktivität

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In vielen kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) gilt Zeit als knappe Ressource — und dennoch wird sie oft kaum systematisch gemessen. Wer nicht sieht, wo die Zeit hingeht, verliert Kontrolle: über Projekte, Kosten, Auslastung und damit letztlich über die Profitabilität. Time Tracking ist kein Luxus mehr, sondern ein strategisches Werkzeug.

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Die 5 häufigsten Fehler beim Mieten von Büroräumen – und wie du sie vermeidest

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Ob Start-up, Ein-Personen-Unternehmen oder wachsendes KMU – der Schritt ins eigene Büro ist ein Meilenstein. Doch gerade bei der Anmietung von Geschäftsräumen lauern viele Stolperfallen, die bares Geld, Nerven und Zeit kosten können. Damit du dir all das sparst, zeigen wir dir die fünf häufigsten Fehler – und wie du sie clever vermeidest.


1. Zu groß oder zu klein gedacht

„Wird schon passen“ ist kein guter Ratgeber bei der Bürogröße. Zu kleine Räume führen schnell zu Platzproblemen und schlechter Arbeitsatmosphäre – vor allem, wenn plötzlich neue Mitarbeiter:innen oder Equipment dazukommen. Zu große Räume hingegen fressen unnötig Fixkosten und wirken bei Kundenterminen manchmal „leer“ oder unpersönlich.

Besser: Kalkuliere realistisch und plane Wachstum ein. Räume mit flexiblen Erweiterungsmöglichkeiten oder modularen Flächen sind Gold wert.


2. Keine Flexibilität bei Laufzeiten und Kündigungsfristen

Ein langfristiger Mietvertrag kann Sicherheit geben – aber er ist auch eine Fessel, wenn sich dein Business plötzlich verändert. Viele unterschätzen, wie dynamisch sich gerade junge Unternehmen entwickeln. Und ein Büro, das heute perfekt passt, kann in einem Jahr schon unpraktisch sein.

Besser: Achte auf kurze Kündigungsfristen, flexible Vertragsmodelle und Möglichkeiten zur Skalierung. Co-Working-Spaces oder Businesscenter bieten oft genau das.


3. Falscher Standort – ohne Infrastruktur

„Billig, aber am Stadtrand“ klingt erstmal verlockend. Doch was passiert, wenn deine Kund:innen nicht hinkommen, der Weg für dein Team zumutbar sein muss oder der Standort schlichtweg unprofessionell wirkt? Die Lage entscheidet nicht nur über Komfort, sondern auch über dein Image.

Besser: Wähle Standorte mit guter Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel, Infrastruktur (Cafés, Copyshops, Parkplätze) und einem gewissen „Look & Feel“, das zu deiner Marke passt.


4. Kein Zugang zu Meetingräumen oder Services

Ein repräsentativer Empfang, ein professioneller Besprechungsraum oder einfach ein funktionierender Drucker: Klingt banal – wird aber oft übersehen. Wer einen Raum mietet, achtet zu sehr auf Quadratmeter und vergisst den Service drumherum.

Besser: Prüfe, ob Meetingräume, Empfangsdienst, Postservice oder Telefonannahme dabei sind – oder gegen Aufpreis zubuchbar. Diese Details machen im Alltag einen großen Unterschied.


5. Der erste Eindruck passt nicht – für dich oder deine Kund:innen

Das Gebäude wirkt alt, der Eingangsbereich ist dunkel, der Weg zur Toilette führt durch das Stiegenhaus eines Wohnblocks? Auch wenn der Mietpreis stimmt – der erste Eindruck entscheidet oft darüber, ob ein Business als professionell wahrgenommen wird.

Besser: Besichtige jedes Objekt aus der Sicht deiner Kund:innen. Achte auf Details wie Sauberkeit, Lichtverhältnisse, Orientierung und Empfang. Und frage dich: Würde ich selbst hier einen wichtigen Geschäftspartner empfangen wollen?


Fazit: Wer besser mietet, spart langfristig

Die Miete von Büroräumen ist mehr als eine nüchterne Vertragsentscheidung. Sie beeinflusst, wie du arbeitest, wie dein Unternehmen wahrgenommen wird – und wie flexibel du auf Zukunftschancen reagieren kannst. Unser Tipp: Lass dich beraten, vergleiche verschiedene Modelle (klassische Miete, virtuelles Office, Co-Working) und achte auf die weichen Faktoren.

Neugierig geworden?
Wir bieten dir flexible Büroräume und virtuelle Offices an repräsentativen Standorten – ideal für alle, die professionell auftreten wollen, ohne sich zu binden.


👉 Jetzt Besichtigungstermin vereinbaren oder kostenloses Beratungsgespräch buchen.

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Virtuelles Office & DSGVO: Was du über Datenschutz und Impressumspflicht wissen musst

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Ein virtuelles Office ist praktisch: Es spart Kosten, verleiht deinem Unternehmen einen professionellen Anstrich – und ist oft der erste Schritt raus aus dem Homeoffice. Doch viele Gründer:innen und Selbstständige übersehen dabei ein entscheidendes Detail: Die Geschäftsadresse ist nicht nur optisches Beiwerk, sondern ein rechtlich relevantes Element. Vor allem im Hinblick auf die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) und die Impressumspflicht nach dem Telemediengesetz (TMG) ist sie ein echtes Minenfeld. In diesem Beitrag erfährst du, worauf du achten musst – und warum ein virtuelles Office hier mehr ist als nur eine praktische Adresse.

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Produktive Meetings & Besprechungen | 10 Tipps wie jedes Meeting ein Erfolg wird

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Keep it short and simple!
Vermeiden Sie lange Vorträge mit PowerPoint. Spätestens nach 15 Minuten beginnen die Zuhörer abzuschalten. Verleihen Sie Ihren Vorträgen stattdessen Dynamik und erhöhen Sie die Aufmerksamkeit.

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Mahnung schreiben in Österreich – so gehts

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Niemand schreibt sie gerne und niemand erhält sie gerne: die Mahnung. Trotzdem kommen Unternehmer manchmal nicht umhin, eine Zahlungsaufforderung zu verschicken. Da tauchen dann Fragen auf wie: Was ist eigentlich der Unterschied zwischen einer Zahlungserinnerung und einer Mahnung? Wie gehe ich das Mahnverfahren an, um den gesetzlichen Vorschriften zu genügen? Wir bringen Licht ins Dunkel.

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Home Office wegen Corona Virus? 7 Tipps, damit es klappt

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Aktuell fallen 4 Worte ständig in einem Satz: “Home Office” sowie “Corona Virus”. Sie gehören auch zu den Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern, die von heute auf morgen durch die Corona-Pandemie zu Hause Ihrem Job nachgehen müssen? Wir geben Ihnen 7 Tipps, die Ihnen diese neue, fremde Situation erleichtern.

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Büro mieten in Wien: Diese Dinge müssen Sie beachten

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Bei der Anmietung von Büroräumen in Wien müssen einige Dinge berücksichtigt werden. Zunächst ist ein Blick auf den Immobilienmarkt wichtig. Stadtteile wie Mariahilf oder Neubau gestaltet sich im Hinblick auf Kosten, Ausstattung und Umfeld sehr unterschiedlich. Ein Immobilienmakler greift bei der Suche nach den passenden Flächen unter die Arme. Dank des Internets können Interessierte aber auch selbst auf die Suche nach Büros zum Mieten gehen. Ob 1. Bezirk oder Josefstadt: dank Google Maps und Immobilienseiten können Umgebung oder Lage von zu Hause aus geprüft werden. Worauf sonst noch zu achten ist, beantwortet die folgende Checkliste.

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