Unternehmer

ABGABEN UND GEBÜHREN FÜR UNTERNEHMER

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In unserem vorherigen Beitrag haben wir das Thema „10 Tipps zur Selbstständigkeit“ behandelt. Heute beleuchten wir dazu noch im Detail die zu zahlenden Steuern und Gebühren für Unternehmer, um mögliche offene Fragen in diesem Gebiet beantworten zu können.

Wissenswertes über Abgaben und Gebühren

Wer Unternehmer ist, oder in Zukunft einer werden möchte, sollte über jegliche möglichen, anfallenden Kosten Bescheid wissen. Sämtliche Abgaben und Gebühren, um welche es in diesem Beitrag geht, sind in Österreich genauestens per Gesetz geregelt und müssen Frist-gerecht beim Finanzamt eingezahlt werden. Die entstehenden, einzuzahlenden Summen können entweder bereits fix sein, oder müssen anhand unterschiedlicher Faktoren berechnet werden. Neben der im letzten Beitrag bereits erwähnten Lohnsteuer, Einkommensteuer, Kommunal- und Umsatzsteuer, gibt es noch gewisse weitere Gebühren welche zu beachten sind und welche wir folgend auflisten.

Grunderwerbs- und Grundsteuer

Ob Grundbesitzer oder Grunderwerber, in Österreich ist beides Steuerpflichtig. Beim Grunderwerb setzt sich die Steuer aus verschiedenen Faktoren wie Lage, Nutzfläche und Baukosten zusammen. Für die ersten 250.000€ gilt ein Steuersatz von 0,5%, bis zu 400.000€ sind es 2,0% und alles was kostentechnisch darüber hinausgeht, wird mit 3,5% besteuert. Es gibt jedoch zahlreiche Sonderregelungen und Ausnahmefälle, unter welchen gegebenenfalls auch ein geringerer Steuersatz anfallen kann.

Ist man als Unternehmer bereits Grundbesitzer, so muss der jährliche Grundsteuerbetrag geviertelt alle drei Monate eingezahlt werden. Wie hoch diese Summe ist, ist von der jeweiligen Gemeinde, welche die Steuer einhebt, anhand des Einheitswertes festzulegen. Hier gibt es auch wie bei der Grunderwerbssteuer Sonderregelungen und es kann in manchen Bundesländern zu Steuerbefreiungen kommen.

Kraftfahrzeugsteuer & NoVA

Auch von der Kraftfahrzeugsteuer sind Unternehmer nicht ausgenommen. Beinahe jedes Kraftfahrzeug mit einem höchstzulässigen Gesamtgewicht über 3,5 Tonnen (z.B.: LKW und Busse) sowie auch Motorkarren und Zugmaschinen fallen unter diese Steuer. Auch hier gibt es Ausnahmen, unter welchen die Steuer wegfallen oder ermäßigt werden kann, wie beispielsweise bei Arbeitsmaschinen und Elektrofahrzeugen. Ein Faktor, der hier noch mitspielt, ist das sogenannte „Road-Pricing“ für LKWs (Maut). Für alle Fahrzeuge unter 3,5 Tonnen gilt die motorbezogene Versicherungssteuer.

Als „NoVA“ wird die Normverbrauchsabgabe bezeichnet, welche den CO2-Ausstoß von PKWs und Motorrädern versteuert. Diese Steuer wird nur einmal bei der Zulassung gezahlt und deren Höhe hängt von den Abgaswerten betroffener Fahrzeuge ab. Ebenso hier gibt es einige wenige Ausnahmefälle.

Rechtsgeschäfte, Amtshandlungen und Schriften

Für unterschiedliche Arten von Rechtsgeschäften, müssen ebenfalls Gebühren entrichtet werden, beispielsweise wenn es sich um Bestandsverträge, sprich Miet- und Pachtverträge, handelt. Hierbei wird in Prozentsätzen gerechnet. Die Höhe einer solchen Gebühr beträgt 1% des Wertes, welcher sich aus der Höhe des vereinbarten Entgelts und der Dauer des Vertrages zusammensetzt. Rechtsgeschäfte sind dann gebührenpflichtig, wenn über sie eine Urkunde entrichtet wurde und diese im Gebührengesetz erwähnt wird. Auch bei Wechseln muss eine Summe berechnet und entrichtet werden.

Amtshandlungen und Schriften haben bereits fix berechnete Gebühren, welche man als Unternehmer selbst zahlen muss. Bei nicht-Zahlung kann es zu Zuschlägen von der Behörde kommen. Zu den amtlichen Ausfertigungen zählen beispielsweise Befugnisse oder Anerkennung einer Befähigung zur Ausübung einer Erwerbstätigkeit.

Kammerumlagen

Um die Wirtschaftskammer zu finanzieren, gibt es Kammerumlagen. Die Wirtschaftskammer kann somit eine unabhängige Service- und Interessensvertretung für Unternehmer sicherstellen. Durch die Zahlung dieser Gebühr, werden auf eine direkte Art und Weise die dortigen Fachgruppen unterstützt. Erleichterungen gibt es für Neugründer.

Werbeabgabe

Schaltet man als Unternehmer Werbung, so ist eine Werbeabgabe fällig. Diese beläuft sich auf Medienformen aller Art, also Werbung auf Printmedien wie Prospekten, Flugblättern, Anzeigen, Fernseh- und Radiowerbung, sowie Werbung auf Außenflächen wie Plakatständern. Ausgenommen sind Werbungen im Online-Bereich oder E-Mail-Werbungen.

Fazit

Speziell als Unternehmer, hat man Gebühren in vielen unterschiedlichen Bereichen zu zahlen. Sich all diese zu merken und den Zahlungen nachzukommen, ist nicht immer leicht, vor allem da ein großer Teil selbst berechnet werden muss. Wir hoffen dieser Beitrag konnte auf eine verständliche Art und Weise für Aufklärung sorgen.

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    Quellen:

    https://investinaustria.at/de/standort-oesterreich/steuern-abgaben.php

    https://www.wko.at/service/steuern/gebuehren-abgaben-unternehmer.html

    https://www.usp.gv.at/steuern-finanzen/steuern-und-abgaben-allgemeines.html

    https://www.wko.at/service/steuern/Grunderwerbsteuer-neu-ab-2.1.2016.html

    https://www.wko.at/service/steuern/Grundsteuer.html

    https://www.wko.at/service/steuern/Die_Kraftfahrzeugsteuer.html

    https://www.wko.at/service/steuern/normverbrauchsabgabe-nova.html

    https://www.wko.at/service/steuern/Rechtsgeschaeftsgebuehren_nach_dem_Gebuehrengesetz.html

    https://www.wko.at/service/steuern/Gebuehren_fuer_Schriften_und_Amtshandlungen.html

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    10 Tipps zur Selbstständigkeit

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    Selbstständig zu werden und ein eigenes Unternehmen zu gründen, ist ein Traum, welchen viele Menschen gerne umsetzen möchten. Um als Unternehmer jedoch erfolgreich zu sein, benötigt es mehr als nur den Wunsch allein. Es benötigt Risikobereitschaft, ebenso wie ein großes Ausmaß an Motivation und Ausdauer sowie eine gute Strategie. Als kleine Hilfe, stellen wir diesen Beitrag mit 10 unentbehrlichen Tipps zur Verfügung.

    1. Was möchte Ich?

    Bevor man mit dem Aufbau eines eigenen Unternehmens beginnt, sollte man sich die Frage stellen, was man sich genau vorstellt und welche Ziele erreicht werden sollen. Eine Geschäftsidee ist dabei die wichtigste Basis, auf welcher aufgebaut werden muss. Im Optimalfall handelt es sich dabei um ein Gebiet oder eine Tätigkeit, welcher man gerne und leidenschaftlich nachgeht. Dies ist jedoch nicht die einzige Überlegung, die man vornehmen sollte. Es gibt einige Faktoren, die ebenso eine wichtige Rolle bei der Entscheidung spielen und auf welche in den nächsten Punkten noch genauer eingegangen wird.

    1. Expertenberatung – Mentoren-Findung

    Sich helfen zu lassen, ist keine Schande. Ganz im Gegenteil – es ist wesentlich klüger, die Vorgehensweise mit einem oder mehreren Experten zu besprechen, als sich ohne jegliche Art von Wissen in die unternehmerische Tätigkeit zu stürzen. Auf diese Art können Anfängerfehler konkretisiert und besser verhindert und die Planung wesentlich vereinfacht werden. Ebenso Networking ist ein großes Thema – also sich ein eigenes Netzwerk zu schaffen, um so seine Mitbewerber kennenzulernen und potenzielle Kunden oder gar Investoren für das Projekt finden. Dazu gehört auch die Rolle eines Mentors, welcher wegbegleitend bei Problem mit Rat und Tat zur Verfügung stehen kann und dabei gleichzeitig hilft, bodenständig und realistisch zu bleiben.

    1. Finanzierung

    Hin und wieder hört man Geschichten von Unternehmern, die es alleinig mithilfe geringster Ressourcen geschafft haben, Mega-Konzerne aufzubauen. Ohne jegliches Startkapital, ist es jedoch kaum möglich ein Unternehmen zu schaffen. Wer selbst nicht genügend Geld zur Verfügung hat, muss sich nach Krediten oder Partnern (Investoren) umsehen. Nicht nur ein Startkapital ist jedoch wichtig. Eine Liquiditätsvorschau hilft, benötigte finanzielle Ressourcen aufzuzeigen und eine Zahlungsunfähigkeit zu verhindern. Die Differenz der Einnahmen und Ausnahmen zeigt an, ob man Gewinn oder Verlust macht. Eine genaue Liquiditätsplanung ist essenziell, um mögliche Kreditgeber oder Banken zu überzeugen.

    1. Businessplan verfassen

    Ein guter Businessplan ist das um und auf für den Start eines Unternehmens. Ein Businessplan enthält unter anderem auch die Strategie zur Finanzierung, sowie auch alle anderen Details zur zukünftigen Geschäftsplanung. Außerdem zeigt er auf, in welche Richtung sich das Unternehmen langfristig bewegen soll und hilft einen Überblick zu behalten. Ein Businessplan sollte faktisch, realistisch, sprachlich neutral, belegbar, verständlich, gut lesbar und von einer qualifizierten Person geprüft sein. Es gibt spezielle Beratungsstellen, die bei der Erstellung behilflich sein können.

    1. Die Rechtsform wählen

    Es gibt unterschiedliche Rechtsformen, in welchen man ein Unternehmen führen kann. Für welche Rechtsform man sich entscheidet, hängt von persönlichen, rechtlichen, finanziellen und steuerlichen Faktoren ab und sollte mit der Geschäftsidee abgestimmt sein. Folgende Rechtsformen sind die gängigsten und bekanntesten:

    • OG – Offene Gesellschaft
    • U. oder EPU – Einzelunternehmen
    • GmbH – Gesellschaft mit beschränkter Haftung
    • KG – Kommanditgesellschaft
    • AG – Aktiengesellschaft

    Es gibt noch weitere Rechtsformen, welche zur Auswahl stehen, für welche man sich entscheiden kann, wie Stille Gesellschaften (StGes), Erwerbs- und Wirtschaftsgenossen (Gen) und Gesellschaften nach bürgerlichem Recht (GesbR). Für genauere Informationen zu den Gesellschaftsformen liefert die WKO Aufschluss.

    1. Steuern

    Auf die Steuern sollte bei der Gründung eines Unternehmens nicht vergessen werden. Jeder selbstständige Unternehmer hat Abgaben an das Finanzamt zu leisten. Zu diesen zählen:

    • Einkommensteuer
    • Umsatzsteuer
    • Gewerbesteuer
    • Lohnsteuer
    • Körperschaftssteuer

    Bei Fragen zum Thema Steuern zahlt es sich aus, einen Steuerberater zu konsultieren.

    1. Wichtige Versicherungen

    Als Unternehmer ist es sinnvoll, sich für den Schlimmstfall abzusichern, privat sowie betrieblich, um sich das eigene Überleben zu sichern. Vor allem als Selbstständiger ist die Verantwortung sehr hoch und eine gute Absicherung äußerst wichtig. Auch privat muss man sich um sämtliche Versicherungen selbst kümmern wie beispielsweise Krankenversicherung oder auch die Altersvorsorge. Bei betrieblichen Versicherungen muss vom Unternehmer selbst abgewogen werden, wie hoch das Risiko ist und was versichert werden sollte bzw. versichert werden muss. Relevante Möglichkeiten wären Sach-, Personen- und Vermögensschaden-Versicherungen.

    1. Persönliche Weiterbildung

    Wie am Anfang dieser Liste bereits erwähnt, sind Qualifikationen das um und auf und essenziell, wenn man erfolgreich ein Unternehmen führen möchte. Mangelt es an kaufmännischer oder unternehmerischer Erfahrung, passieren oft Fehler, die mit ausreichenden Kenntnissen hätten vermieden werden können. Um sich fehlende Kenntnisse anzueignen und so mehr Selbstsicherheit im eigenen Tun zu erhalten, werden diverse Seminare und Trainings für Unternehmensgründer, beispielsweise beim WIFI, angeboten und sollten auf jeden Fall in Anspruch genommen werden.

    1. Marketing und Werbung

    Ohne Marketing, ist ein Unternehmen wie ein Sandkorn auf einem kilometerweiten Strand – es bleibt unentdeckt. Schon bei der Planung sollte man sich früh über eine zukünftige Marketing-Strategie Gedanken machen. Wer seine Reichweite ausbauen möchte, muss sich die nötigen Kenntnisse entweder selbst durch Kurse und ausgiebiges Lernen aneignen, oder eine Agentur engagieren. Das Erscheinungsbild des Unternehmens ist für die Meinungsbildung der Öffentlichkeit ausschlaggebend und es zahlt sich auch auf diesem Gebiet aus, Profis zu konsultieren. Bei der Erstellung einer Website und dem Erhalt einer Online-Präsenz kann eine Online-Marketing-Agentur behilflich sein, welche von der Suchmaschinenwerbung bis hin zur Social-Media Präsenz alles im Überblick behält.

    1. Flexibilität

    Ein Unternehmen zu leiten, bringt viele Herausforderungen mit sich und es läuft oftmals nicht so, wie man es anfangs geplant hat. Die Corona-Krise hat beispielsweise viele Unternehmen an ihre Grenzen gezwungen, und trotz staatlicher Hilfen konnten sich hauptsächlich diejenigen unter ihnen durchsetzen, die schnell umdenken und dank flexibler Lösungsansätze aus der Notlage teilweise sogar profitieren konnten. Daher sollte man stets mit einer offenen Einstellung an unternehmerische Schwierigkeiten herantreten, um sich auch bei Problemen am Ende möglichst nicht unterkriegen zu lassen.

    Fazit

    Erfolg im Leben ist auch immer mit einem gewissen Risiko behaftet. Als Selbstständiger übernimmt man viel Verantwortung und selbst kleine Fehler können große Ausmaße annehmen. Daher ist es immer wichtig, auf alle Fälle vorbereitet zu sein und eine gute Planung ist dafür ausschlaggebend. Auch wenn es noch viele andere Faktoren gibt welche beachtete gehören, hoffen wir, dass wir einen guten anfänglichen Überblick über den Einstieg in die Selbstständigkeit bieten konnten.

    Quellen:

    https://www.business-software.at/12-tipps-fuer-unternehmensgruender/

    https://www.wko.at/service/gruendung-uebergabe/neugruendung.html

    https://www.deutsche-handwerks-zeitung.de/wie-kann-ich-mich-selbststaendig-machen-10-tipps-147348/

     

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      Corona-Geschäftsideen | 5 Geschäftsideen in der Krise

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      Die Corona-Pandemie hält die Welt in Atem und legt die Wirtschaft in Teilen lahm. Wer als Selbstständige/r schon länger ein gut laufendes Online-Geschäft betreibt, kommt jetzt möglicherweise ganz gut über die Runden. Wer Gastwirt, Hotelier oder Reiseveranstalter ist, hat großes Pech. Da die Pandemie in den nächsten Monaten noch nicht ausgestanden sein dürfte, ist es an der Zeit, für diese Situation einige neue Geschäftsideen zu entwickeln. Bekanntermaßen birgt jede Krise auch eine Chance – möglicherweise die, auf kreative Weise zukunftsfähige Businesskonzepte zu entwickeln. Schauen wir uns 5 Corona-Geschäftsideen an.
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      Mahnung schreiben in Österreich – so gehts

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      Niemand schreibt sie gerne und niemand erhält sie gerne: die Mahnung. Trotzdem kommen Unternehmer manchmal nicht umhin, eine Zahlungsaufforderung zu verschicken. Da tauchen dann Fragen auf wie: Was ist eigentlich der Unterschied zwischen einer Zahlungserinnerung und einer Mahnung? Wie gehe ich das Mahnverfahren an, um den gesetzlichen Vorschriften zu genügen? Wir bringen Licht ins Dunkel.

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      Büroräume mieten: Worauf müssen Sie achten?

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      Wenn Sie ein Büro mieten möchten, haben Sie dafür verschiedene Optionen: Sie können einen Makler beauftragen, online nach einem Büro suchen oder einen Raum in einem Gründerzentrum mieten. Dabei sind verschiedene Faktoren zu beachten. Die Größe und die Kosten sowie die Lage sind entscheidend. Bei der Einmietung ist die Büroausstattung zu beachten. Auch die Verkehrsanbindung und/oder Parkplätze vor dem Haus können sehr wichtig sein.

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      Eigenes Büro oder CoWorking – Vor- und Nachteile

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      Die Ruhe und Selbstbestimmtheit eines eigenen Büros und der lebendige Austausch und interdisziplinäre Wissenstransfer des Coworking machen die Entscheidung für oder gegen eins dieser beiden Modelle schwer. Beide haben Vor-, aber auch Nachteile. Letztlich hängt die Entscheidung vom Angebot in der jeweiligen Region sowie den Prioritäten des Mieters ab. Doch was macht den Reiz eines eigenen Büros und eines Arbeitsplatzes im Coworking-Büro aus?

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      Home Office wegen Corona Virus? 7 Tipps, damit es klappt

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      Aktuell fallen 4 Worte ständig in einem Satz: “Home Office” sowie “Corona Virus”. Sie gehören auch zu den Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern, die von heute auf morgen durch die Corona-Pandemie zu Hause Ihrem Job nachgehen müssen? Wir geben Ihnen 7 Tipps, die Ihnen diese neue, fremde Situation erleichtern.

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      7 Tools für das Home Office | Corona Virus UPDATE

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      In Zeiten des corona virus gewinnt das Home Office an Bedeutung. Um die Zahl der Ansteckungen zu verringern, hat der Bund diverse Dinge angeordnet, die einen normalen Arbeitsalltag unmöglich machen. Das Home Office ermöglicht produktive Zusammenarbeit ohne Ansteckungsgefahr und verhindert auf diesem Wege wirtschaftliche Verluste. Nachfolgend werden sieben Tools vorgestellt, die im Home Office für Unternehmen nützlich sein können.

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      Produktive Meetings & Besprechungen | 10 Tipps wie jedes Meeting ein Erfolg wird

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      Keep it short and simple!
      Vermeiden Sie lange Vorträge mit PowerPoint. Spätestens nach 15 Minuten beginnen die Zuhörer abzuschalten. Verleihen Sie Ihren Vorträgen stattdessen Dynamik und erhöhen Sie die Aufmerksamkeit.

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      Büro mieten in Wien: Diese Dinge müssen Sie beachten

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      Bei der Anmietung von Büroräumen in Wien müssen einige Dinge berücksichtigt werden. Zunächst ist ein Blick auf den Immobilienmarkt wichtig. Stadtteile wie Mariahilf oder Neubau gestaltet sich im Hinblick auf Kosten, Ausstattung und Umfeld sehr unterschiedlich. Ein Immobilienmakler greift bei der Suche nach den passenden Flächen unter die Arme. Dank des Internets können Interessierte aber auch selbst auf die Suche nach Büros zum Mieten gehen. Ob 1. Bezirk oder Josefstadt: dank Google Maps und Immobilienseiten können Umgebung oder Lage von zu Hause aus geprüft werden. Worauf sonst noch zu achten ist, beantwortet die folgende Checkliste.

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